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Zitat des Tages
Maharishi Mahesh Yogi
Das Ego schaut auf die Welt und will kritisieren. Dies bedeutet stets einen Vergleich mit Vergangenem. Die Liebe hingegeben schaut friedvoll auf die Welt und akzeptiert, was sie sieht.
Das Ego sucht nach Unzulänglichkeiten und Schwächen. Die Liebe achtet auf jedes Zeichen von Stärke. Sie sieht, wie weit jeder schon gegangen ist, und nicht, wie weit er noch gehen muss. Es ist so einfach, zu lieben, und so anstrengend, immer wieder Fehler zu finden, denn jedesmal, wenn wir einen Fehler finden, glauben wir, etwas dagegen unternehmen zu müssen.
Die Liebe weiß, dass niemals mehr benötigt wird denn mehr Liebe. Es ist das, was wir alle mit dem Herzen tun, was die anderen am tiefsten berührt. Es sind nicht die Bewegungen unseres Körpers oder Worte in unserem Verstand, die Liebe übertragen. Wir lieben von Herz zu Herz.


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Was ist?

Herzensgebet - Ein christlicher Meditationsweg

Der "Weg des Herzens" hat in der christlichen Mystik eine lange Geschichte. Sie reicht zurück in die Praxis der frühen Christen ("Betet ohne Unterlass" 1. Thess. 5.17) sowie zu den Wüstenvätern und -müttern des 2. und 3. Jhds.

In dieser christlichen Form mantrischen Betens, das in den Kirchen des Ostens tief verankert ist, wird ein Wort oder Satz (häufig der Gebetsruf des blinden Bartimäus: Herr Jesus Christus, erbarme Dich meiner") mit dem Atem und dem Herzraum verbunden und immer wieder laut oder leise gesprochen. Allmählich verbinden sich so das alltägliche Tun, Körper, Seele und Geist und die Botschaft der Gnade in einem inneren Erfahrungsraum.

Das Herzensgebet ist eine sehr einfache meditative Form auf dem Weg zur Ruhe und zur tiefen Einheit mit dem göttlichen Geheimnis.

Literaturhinweis: "Die aufrichtigen Erzählungen eines russischen Pilgers". Herder Spektrum
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